Web 2.0 Communitys auf dem Vormarsch?
Fast jeder Jugendliche nutzt heutzutage soziale Netzwerke im Internet. Sie ermöglichen die Kontaktaufnahme mit Freunden oder Bekannten rund um die Uhr und erlauben gleiche eine ganze Reihe moderner Features. Dabei hat jedes der Mitglieder sein eigenes, mehr oder weniger öffentliches Profil im Netz.
Ein solches Onlineprofil wird dazu genutzt sich selbst kurz vorzustellen, also die eigenen Interessen, Hobbys oder beruflichen Werdegänge zu beschreiben. Es können aber auch Passbilder oder ganze Fotoalben hoch geladen werden. Was man dabei über sich selbst in Netz stellen möchte, sollte man allerdings ganz genau abwägen, denn in der Regel sind die Informationen der Öffentlichkeit frei zugänglich.
Viele User solcher Web 2.0 Communitys nuzten die Plattform auch als Singlebörse und sprechen auch fremde Mitglieder an, die sie aufgrund des Fotos oder anderer Merkmale attraktiv finden. Schließlich bekommt man nicht überall die Möglichkeit einer kostenlosen Singlebörse geboten. Man sollte sich daher auch überlegen, ob man seinen öffentlichen Status auf “single” setzen möchte oder nicht.
Die sozialen Netzwerke können es allerdings nur selten mit spezialisierten Netzen wie etwa Singlebörsen aufnehmen. Da man bei einer echten Singlebörse genau weis, dass sich hier nur Gleichgesinnte tummeln, hat man wohl eher Erfolgserlebnisse als bei einer allgemeinen Social Community. Zudem werden oftmals auch mehr spezialisierte Funktionen, wie etwa der direkte SMS Chat oder ähnliche Features angeboten, die es bei einem allgemeinen Netzwerk eher nicht gibt. Mit einem SMS Chat hat man hier zum Beispiel den Vorteil auch mobil flirten zu können.
Web 2.0 Communitys sind also nur dort auf dem Vormarsch, wo es eher allgemeines Webvolk gibt, zeigen aber dort ihre Schattenseiten wo nur Usergruppen mit bestimmten Interessen vertreten sind.