Werder Bremen
Eine lange Reihe von Erfolgen – darunter -
3 Torschützenkönige und fünf DFB – Pokalsiege
Der Fußballverein wird im Jahr 1899 gegründet Als im Jahr 1913 die Norddeutsche Verbandsliga eingeführt wird, ist Werder Bremen einer von 10 teilnehmenden Vereinen. Zwanzig Jahre später zieht der Verein in das Weser Stadion um. Gleich im darauf folgenden Jahr stellt Werder Bremen beim WM Spiel der deutschen Mannschaft um den 3. Platz seinen ersten Nationalspieler, Matthias Heidemann.
Im Endspiel um den DFB – Pokal im Jahr 1961 wird der SV Werder Bremen dank der Tore von Jagielski und Schröder zum ersten mal Pokalsieger und im Jahr 1965 zum ersten Mal deutscher Meister. Der Verein hält sich bis 1980 in der ersten Bundesliga, belegt aber in der Abschlusstabelle den 17. Platz und muss in die 2. Bundesliga Nord absteigen.
Ein Trainerwechsel bringt wieder frischen Wind in die Mannschaft. Otto Rehhagel übernimmt das Kommando und führt die „grün – weißen Jungs“ 1981 wieder in die 1. Bundesliga. Als Rudi Völler 1983 Torschützen – König wird und im Anschluss daran als Fußballer des Jahres ausgezeichnet, gewinnt Werder Bremen weiterhin an Ansehen. Den zweiten Deutschen Meistertitel erringt der Bremer Verein im Jahr 1988. Einen weiteren Glanzpunkt gibt es, als es nach genau 3 Jahrzehnten der Mannschaft gelingt, endlich wieder den DFB Pokal zu holen.
Mitte der 90er Jahre wechselt Rehhagel zum FC Bayern München. Es gibt einen Wechsel über Felix Magath zum heutigen Trainer Thomas Schaaf.
Werder Bremen ist und bleibt erfolgreich bis zum heutigen Tag. Einige Jahre nachdem der Verein sein 100jähriges Bestehen gefeiert hat, wird auch aus ihm eine GmbH und Co. KG. Neue (auch finanzielle) Herausforderungen fordern neue Entscheidungen.