Designermode
Designermode ist wohl jedem ein Begriff. Designermode entstand vor circa 150 Jahren in Frankreich und prägt sich heute besonders im Wort Haute Couture aus. Einer der Urväter und Mitbegründer der Haute Couture ist Charles Worth, der Mitte des 19. Jahrhunderts das Kunststück schaffte, dass die Menschen „seine“ Kleidung erkannte und einen bestimmten Stil mit seinem Namen verband. Vorher war die Mode der Kleidung vor allem von Schneidern bestimmt worden, die robuste und schicke Kleidung herstellen sollten. Bis heute hat sich die Designermode nicht nur gehalten, sondern soweit ausgedehnt, dass heute so gut wie jedes Kleidungsstück auch in der Designerversion zu finden ist. Designermode ist heute aber nicht nur die teure, maßgeschneiderte Form, die auf Laufstegen und Ausstellungen gezeigt wird, sondern auch eine Alternative zu günstigen Preisen, die besondere Merkmale aufweisen. Im Internet sind diese Kleidungsstücke sehr gut zu finden, da hier die riesige Auswahl sehr gut durchstöbert und durchsucht werden kann.
Sehr beliebt in der Designerwelt sind die Schuhe. Vor allem natürlich Frauenschuhe, da Frauen eine sehr eigenwillige Beziehung zu Schuhen haben. So haben sich auch die Pumps entwickelt und durchgesetzt. Vor allem solche Schuharten sind bei Designer sehr beliebt. Pumps sind geschlossene Halbschuhe ohne Verschluss, die weitesgehend relativ offen geschnitten sind. Charakteristisch sind die Absätze von Pumps: Mit mindestens 3 cm bis zu 9,5 cm Höhe sind Pumps vor allem Frauenschuhe, auch wenn dies bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ganz und gar nicht alltäglich war. Vor allem Männer trugen früher Schuhe mit Absätzen, zu besonderen Anlässen oder bei Hof, auch wenn dies heutzutage nicht mehr üblich ist.