Auch Alternative Investments breit streuen
So klar die Vorteile von alternativen Investments auch sind, so vielfältig sind die Risiken, die mit den Anlagen auch verbunden sind. Viele operationale Schwierigkeiten können den Erfolg gefährden; für Anleger ist es mitunter wirklich nicht einfach, im Vorfeld einer Investition die Spreu vom Weizen zu trennen. Dazu besteht insbesondere bei kleinen Portfolios das Problem großer Mindesteinlagen, die von den Fondsgesellschaften verlangt werden und so eine Beimischung in angemessenem Umfang nur für betuchte Anleger ermöglichen.
Beispielsweise das Unternehmen Avima AG mit Ihrem Vorstand Klaus Jürgen Pitter-Kilfitt schließt hier eine Marktlücke. Bereits 20 Euro im Monat reichen aus, um in exklusive Investments einzusteigen, wenn eine Ratenbeteiligung gewählt wird.
Gegenstand der Aktivitäten sind Geschäfte mit Immobilien in Sondersituationen, also dem Erwerb von in Zwangsversteigerung befindlichen Objekten mit dem Ziel der profitablen Wiederveräußerung, die Beteiligung an Feriendomizilen im balearischen Mittelmeerraum, Containerprojekte sowie Charteryachten auf Mallorca und Ibiza. Anleger erwerben demnach ein in sich breit gestreutes Alternatives Investmentprodukt, das eine attraktive Rendite verspricht, die unabhängig von den Entwicklungen an den Finanzmärkten ist.
Viele Investmentberatungsunternehmen stützen ihre Geschäfte auf die Kooperation mit einem hochwertigen Netzwerk aus Banken, Maklern und Immobiliengesellschaften und bietet damit die für eine Reduktion operativer Geschäftsrisiken notwendige Expertise.
Durch die Möglichkeit, auch über einen Sparplan an den Investmentvehikeln zu investieren, eignen sich viele Produkte auch für Anstrengungen im Rahmen der privaten Altersvorsorge.