Tipps um selbst gute Fotos zu machen
Wer fotografiert hält die Zeit an. Er fängt Eindrücke und Stimmungen ein. Ein Grund mehr sich im Vorfeld genaue Gedanken über die Motivwahl, das Licht und die Perspektive zu machen.
Natürlich ist auch die entsprechende Ausrüstung ein wichtiger Bestandteil eines gut gelungenen und aussagekräftigen Bildes. Hier einige Tipps und Tricks, wie man aus einem bestimmten Motiv professionelle Fotos machen kann.
Die Palette an guten Motiven ist groß und jede Art hat ihre speziellen Anforderungen.
Ein Portrait stellt andere Voraussetzungen an Licht, Objektiv und Perspektive als etwa eine Landschaftsaufnahme, ein Unterwasserfoto oder ein Luftbild. Auch sportliche Aufnahmen von Motorrädern – wie hier – benötigen bestimmte Umstände. Übung macht bekanntlich den Meister. Auch unser Auge braucht fotografische Schulung.
Manchmal haben schon kleine Dinge, richtig in Szene gesetzt, eine große Wirkung.
Es ist dabei wichtig sich auf das Motiv zu konzentrieren und es mit Hilfe des passenden Objektives oder der entsprechenden Brennweite groß und deutlich abzubilden. Für diese Art von Aufnahmen sollten Sie eine längere Brennweite wählen.
Achten Sie bei Aufnahmen von Einzelpersonen, Tieren oder Objekten auf eine möglichst einfarbige und weiche Hintergrundgestaltung. Leuchten Sie ihr Motiv gut aus wenn es auf eine technisch genaue Darstellung ankommt.
Bei speziellen Stimmungen, wie zum Beispiel eine Burg in der Dämmerung; benötigen Sie zusätzlich ein Stativ, um verwacklungsfreie, lange Verschlusszeiten realisieren zu können.
Effektvolle Aufnahmen erhält man ebenfalls durch den Einsatz von Filtern – aber Achtung! Auch hier können sich die Verschlusszeiten ändern.
An dieser Stelle noch eine Anmerkung – man kann mit verschiedenen Lichtquellen und deren Farben interessante Ergebnisse erzielen.
Deshalb – um gute Fotos zu machen muss man kein Meister sein sondern kann einer werden.
peter.klausberg/a/yahoo.de